Forschungsfelder

  1. Zelluläre und molekulare Mechanismen der Zytobiokompatibilität und Zytotoxizität modifizierbarer nanonstrukturierter Materialien (z.B. Silber, Metalloxide, Nanokomposite) einschließlich der Etablierung hierzu geeigneter Methoden
  2. Zelluläre und molekulare Mechanismen in der Neurotoxikologie mit dem Fokus auf Gliazellen, Oxidativen Stress und Neuroinflammation, u.a.:
    • Bedeutung der Interaktionen zwischen Astrozyten und Mikroglia für die selektive Neurotoxizität verschiedener Noxen (z.B. reaktive Sauerstoffspezies, Proinflammatoren, Organometallverbindungen)
    • Etablierung geeigneter In vitro-Modelle zur Untersuchung möglicher neurotoxischer Wirkungen verschiedener Noxen und der Rolle von Zellinteraktionen für die toxische Wirkung (u.a. spezifische Neurotoxizitätsmarker, direkte/indirekte, primäre/permanente, humane/nicht-humane, adhärente/nicht-adhärente Zellkultursysteme)
    • Untersuchung der Rolle von Oxidativem Stress und Neuroinflammation für neuropathologische Prozesse und Zelldifferenzierungsvorgänge
    • Pathomechanismen der Astrogliose und Mikrogliose
  3. Zellfunktionelle Bedeutung und Nachhaltigkeit epigenetischer DNA-Methylierungseffekte durch Umweltnoxen in vitro
  4. Möglichkeiten der toxikologischen Risikobewertung von Chemikalien-Mischexpositionen (z.B. Phthalate)