04.09.2021 - Vortrag: "Munition im Meer - eine Gefahr für die menschliche Gesundheit?" im Rahmen des 11. S.-H. Patientenkongress (Aufnahme online verfügbar)"

Beim 11. Schleswig-Holsteiner Patientenkongress hielt Frau Dr. Jennifer Strehse einen Vortrag zum Thema: "Munition im Meer - eine Gefahr für die menschliche Gesundheit? Eine Aufnahme des Vortrags ist online Abrufbar. "Aufnahme des Livestreams online verfügbar>

11.08.2021 - Eröffnung der Wanderausstellung "Toxic Legacies of War: North Sea Wrecks" am Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven im Rahmen der Lütten Sail

Zusammen mit vielen nationalen und internationalen Projektpartnern ist im Rahmen der Lütten Sail ist in Bremerhaven die Wanderausstellung "Toxic Legacies of War" des Deutschen Schifffahrtsmuseum zum North Sea Wrecks Project eröffnet worden. Sie soll einem öffentlichen Publikum die interdisziplinäre Erforschung von im Krieg gesunkenen Schiffwracks anschaulich machen - von der Archivarbeit über den Tauchgang zum Wrack bis hin zur Laborarbeit und der toxikologischen und rechtlichen Bewertung der Ergebnisse. Die Wanderausstellung wird in verschiedenen europäischen Städten halt machen, in Kiel wird sie zur Kieler Woche 2022 zu besuchen sein. "Webseite des North Sea Wrecks Project>

04.08.2021 - Vortragsveranstalung "Munitionsaltlasten in der Lübecker Bucht" der GRÜNEN Ostholstein (Aufnahme online verfügbar)"

Dr. Jennifer Susanne Strehse vom Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH, Kiel) ist auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) mit dem „Young Scientist Merck Award 2021“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt ihre Arbeiten zur Toxikologie von Fremdstoffmetabolisierenden Enzymen, genetischen Biomarkern und zum Umweltmonitoring von in den Meeren versenkter Kriegsmunition. "Offizielle Pressemeldung der Uni Kiel>

03.03.2021 - Dr. Jennifer Strehse erhält den Young Scientist Merck Award 2021 der DGPT"

Dr. Jennifer Susanne Strehse vom Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH, Kiel) ist auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) mit dem „Young Scientist Merck Award 2021“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt ihre Arbeiten zur Toxikologie von Fremdstoffmetabolisierenden Enzymen, genetischen Biomarkern und zum Umweltmonitoring von in den Meeren versenkter Kriegsmunition. "Offizielle Pressemeldung der Uni Kiel>

06.03.2020 - Vortrag bei der Kippen-Konferenz der NaturFreunden S-H e.V."

Am Freitag, den 6. März 2020 fand im Wissenschaftspark Kiel die Kippen-Konferenz der Naturfreunde Schleswig-Holstein e.V. statt. Neben Prof. Dr. Maser war auch Jan Philipp Albrecht (Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein) als Vortragende eingeladen sowie Vertreter der Stadt Groningen (NL), Umweltamt Kiel, Bundesverband Tabakwirtschaft, Initiativen und Verbände. Für mehr siehe Kippen-Konferenz

Copyright Foto: NaturFreunde S-H e.V.

05.03.2020 - Symposium im Rahmen des German Pharm-Tox Summit "Bomben, Minen, weißer Phosphor: ökologische und gesundheitliche Risiken durch Kriegsaltlasten im Meer"

Im Rahmen des 5. German Pharm-Tox Summit in Leipzig fand ein 90 minütiges Symposium mit dem Thema "Bomben, Minen, weißer Phosphor- ökologische und gesundheitliche Risiken durch Kriegsaltlasten im Meer" unter Leitung von Prof. Dr. Maser und Claus Böttcher (MELUND) statt. Neben Prof. Dr. Maser und Claus Böttcher waren Dr. Matthias Brenner (AWI) und Jennifer Strehse (Institut für Toxikologie und Pharmakologie für Naturwissenschftler) als Vortragende eingeladen, so dass ein umfassendes Bild der Problematik um Munition im Meer dargestellt werden konnte. Die vier Vorträge wurden von knapp 100 interessierten Zuhörern verfolgt.

04.03.2020 - Öffentliches Fachgespräch "Entwicklung und Belastung der Meeresbiodiversität in Nord- und Ostsee" im Deutschen Bundestag"

Am 4. März 2020 wurde Prof. Dr. Maser als Experte zum öffentlichen Fachgespräch "Entwicklung und Belastung der Meeresbiodiversität in Nord- und Ostsee" im Rahmen des AfU (Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) in den Bundestag eingeladen. Neben Thilo Maack (Greenpeace) und Anne Böhnke-Henrichs (NABU) war auch Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, als Expertin anwesend.

Foto: Prof. Dr. Maser und der Bundestagsabgeordnete Olaf in der Beek im Anschluss an das öffentliche Fachgespräch

18.11.2019 - Vortrag bei den NaturFreunden S-H e.V. "Wasserschutz- was tun gegen Arzneimittelrückstände"

Am 18. November 2019 veranstalteten die NaturFreunde S-H in Kooperation mit dem Bildungszentrum des Landes (BNUR) das Seminar "Wasserschutz- was tun gegen Arzneimittelrückstände?" in Flintbek. Als Referenten standen Experten des Bundesumweltministeriums, des Landesumweltamtes, vom Bund Deutscher Energie- und Wasserversorger, dem Pestizid-Aktionsnetzwerk sowie des Instituts für Toxikolgie und Pharmakologie für Naturwissenschaftler zur Verfügung.

Copyright Foto: NaturFreunde S-H

08.10.2019 - Posterbeitrag von Jana Jacobsen auf dem Kiel Mass Spectrometry Forum 2019 mit Preis ausgezeichnet

Auf dem Kiel Mass Spectrometry Forum 2019 ist der Posterbeitrag von Jana Jacobsen zu dem Thema "Analysis of TNT and degradation products with GC/MS-MS from transplanted blue mussels (Mytillus spp.) in a munition dumping site" mit dem zweiten Preis ausgezeichnet worden. Weitere Informationen finden Sie hier.

11.03.2019 - Prof. Maser erhält GT-Toxicology-Preis 2019

Für seine Forschungsarbeiten zur Umwelttoxikologie und zu Mechanismen der Molekularen Toxikologie ist Prof. Dr. Edmund Maser von der Gesellschaft für Toxikologie und der Zeitschrift „Toxikologie“ mit dem GT-Toxicology-Preis 2019 ausgezeichnet worden.

Vor kurzem lieferte Prof. Maser weltweit den ersten Beweis, dass im Meer versenkte Munition aus beiden Weltkriegen (Bomben, Minen, Torpedos) korrodiert und dabei giftige Sprengstoffe in die Meeresumwelt freisetzt. Hierzu etablierte er mit seiner Arbeitsgruppe ein Biomonitoring mit Hilfe der Miesmuschel „Mytilus edulis“. Weitere Informationen finden Sie hier.